Hodenkrebs


Allgemeine Informationen über Hodenkrebs


Was ist eigentlich Krebs?
Lage, Bau und Funktion der Hoden
Häufigkeit, Altersverteilung, Ursachen und Prävention
Vorbeugungsmaßnahmen bei gefährdeten Kindern
Arten von Hodentumoren
Germinale Tumoren
Seminome
Nicht-Seminome
Nicht-germinale Tumoren
Früherkennung verbessert die Heilungschancen
Symptome der Erkrankung

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Was ist eigentlich Krebs?

Der menschliche Körper besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Gewebearten, zum Beispiel aus Haut, Muskeln, Knochen, Nerven. Diese einzelnen Gewebe setzen sich zusammen aus mikroskopisch kleinen Zellen. Insgesamt besteht der Körper aus der unvorstellbar großen Zahl von etwa 40 Billionen, das sind 40.000.000.000.000 Zellen. Diese sind jeweils maßgeschneidert für ihre Aufgabe in ihrem Gewebeverband. Knochenzellen haben deshalb auch eine völlig andere Gestalt als Hautzellen oder Nervenzellen.

Trotz ihrer Verschiedenartigkeit sind diese Zellen Abkömmlinge der befruchteten Eizelle. Im Laufe der Entwicklung des Embryos spezialisieren sich die durch Teilung entstandenen neuen Zellen schrittweise immer mehr, bis jede von ihnen beim ausgereiften Organismus ihre endgültige Form erreicht hat und in einem Zellverband ihre Aufgabe als Haut-, Bindegewebs-, Muskel-, Knochenmark-, Lymph- oder Nervenzelle erfüllen kann. Dieser Prozeß heißt Differenzierung.

Alle diese Zellen, außer den Zellen des Nervensystems und der Herzmuskulatur, haben auch im ausgereiften Organismus weiterhin die Fähigkeit, sich durch Teilung zu vermehren. Normalerweise wachsen die Zellen in einer geordneten und kontrollierten Weise, gerade so, daß alte Zellen durch neue ersetzt werden.

Die Grenzen der einzelnen Gewebearten werden respektiert, so daß sich die Gestalt des Gewebeverbandes und des Gesamtorganismus nicht verändert. Hierfür sorgt ein komplizierter Regelungsmechanismus, dessen Einzelheiten in den Chromosomen, den Trägern der Erbinformation, festgelegt sind.

Wenn durch eine krankhafte Veränderung der Erbinformation die Zellteilung nicht ordnungsgemäß abläuft, kommt es zu einem unkontrollierten Wachstum. Dabei entstehen Gewebeknoten, Tumoren, die gutartig oder bösartig sein können.

Die Tumorzellen sehen auch anders aus als gesunde Zellen; sie entwickeln zum Beispiel größere Zellkerne. Der Verlust der ursprünglichen Gestalt und Funktion der Zelle heißt Entdifferenzierung. Als gutartig bezeichnet man Tumorwachstum, wenn der Tumor nur langsam wächst, das umgebende Gewebe nur verdrängt, aber nicht zerstört, lokal begrenzt bleibt und keine Tochtergeschwülste streut. Bösartig ist ein Tumor und wird Krebs genannt, wenn er schnell wächst, das umgebende Gewebe zerstört und über das Blut- oder Lymphsystem Tochtergeschwülste, Metastasen, streut, die dann ebenfalls unkontrolliert im Körper wachsen. Je stärker die Entdifferenzierung, desto bösartiger ist meist der Tumor. Auch bei Hodentumoren gibt es gutartige und bösartige Formen. Gutartige Hodentumoren sind aber mit einem Anteil von zehn Prozent selten.

Weil so viele verschiedene Gewebearten im menschlichen Körper vorkommen, gibt es auch entsprechend viele Formen des Krebswachstums, die sich in ihrer Gefährlichkeit sehr unterscheiden. Die Histopathologie, die Lehre von den krankhaften Veränderungen der Körpergewebe, verwendet für die einzelnen Tumortypen folgende Bezeichnungen:

Karzinome heißen diejenigen Tumoren, die auf den äußeren und inneren Oberflächen des Körpers entstehen, also auf der Haut oder den Schleimhäuten des Atem-, Verdauungs- oder Harntraktes. Je nach betroffenem Gewebe werden die Karzinome unterteilt:

Teratogene Tumoren zum Beispiel sind Tumoren, die aus nicht ausgereiftem, embryonalem Gewebe entstehen. Sie kommen meistens in den Keimdrüsen vor, also in Hoden und Eierstöcken.

Sarkome sind Krebsgeschwülste, die aus dem Binde- und Muskelgewebe entstehen, das heißt aus Knochen, Muskeln, Knorpeln und Teilen des Lymphsystems.

Lymphome sind bösartige Wucherungen des Lymphsystems, zum Beispiel die Hodgkin’sche Krankheit, eine Krebserkrankung der Lymphknoten.

Leukämien sind Krebserkrankungen in den Produktionsstätten der weißen Blutkörperchen, im Knochenmark.

Lage, Bau und Funktion der Hoden

Der Hoden ist ein sehr komplexes Organ, das aus verschiedenen Gewebearten besteht. Entsprechend gibt es auch unterschiedliche Formen von Hodentumoren. Um diese Formen verstehen zu können, ist es zunächst erforderlich, sich den Aufbau des Hodens anzusehen.

Die beiden pflaumenförmigen Hoden liegen normalerweise außerhalb des Bauchraumes im Hodensack. Im Hodensack ist es etwa zwei bis fünf Grad kühler als im Bauchraum. Diese kühlere Temperatur ist notwendig, damit im Inneren des Hodens die Samenreifung stattfinden kann.

Bleibt der Hoden durch eine Fehlentwicklung in der viel zu warmen Bauchhöhle, ist die Samenreifung und damit eine Fortpflanzung nicht möglich. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko, daß sich ein Hodentumor entwickelt.

Daß der Hodensack die Hoden auch vor Kälte schützt, weiß jeder Mann aus eigener Erfahrung. Bei einem Kältereiz zieht sich die mit vielen Muskelzellen durchzogene Haut stark zusammen, wobei der Hodensack deutlich schrumpft und die Hoden nach oben zur wärmeren Bauchhöhle gezogen werden.

Der Hoden besteht aus rund 250 Läppchen, die durch Bindegewebsschichten voneinander getrennt sind. Sie enthalten jeweils ein bis vier gewundene Hodenkanälchen, die Tubuli seminiferi.

Die Kanälchen sind mit einer bindegewebigen Hülle umgeben und mit einer Keimepithel genannten Gewebeschicht ausgekleidet. Aus den Stammzellen des Keimepithels entstehen in einem mehrstufigen Reifungsvorgang, der Spermiogenese, jeden Tag Millionen von Samenzellen, die Spermien. Im Keimepithel befinden sich auch die Sertoli-Zellen, die die Spermien ernähren und somit wesentlich zu ihrer Entwicklung beitragen.

Zwischen den Hodenkanälchen sitzen die Leydigschen Zwischenzellen, die das männliche Sexualhormon Testosteron produzieren, das die Entwicklung der Spermien anregt. Die Gesamtlänge aller Samenkanälchen eines Hodens beträgt 150 - 300 Meter.

Die vielen kleinen Samenkanälchen vereinigen sich in einem dichten System von Ausführungsgängen, dem Hodennetz oder Rete testis, schließlich zu den ableitenden Samenwegen und knäueln sich auf der Rückseite des Hodens im Nebenhoden auf. Im Nebenhoden werden die Spermien gespeichert.

Die Samenwege des Nebenhodens münden alle in den Nebenhodengang. Er führt als etwa 40 Zentimeter langer muskulöser Samenleiter unter vielfachen Windungen hinauf in die Vorsteherdrüse, die Prostata. Dort vereinigt sich der Samenleiter mit dem Ausführungsgang der Samenblase und mündet mit ihm in die Harnröhre.

Aus allen Teilgeweben des Hodens können sich Tumoren entwickeln: Aus den Keimzellen entwickeln sich mit Abstand die häufigsten Hodentumoren, sehr viel seltener aus dem Bindegewebe, den Leydig- oder den Sertoli-Zellen, aus Hodennetz, Nebenhoden, Samenstrang.

Häufigkeit, Altersverteilung, Ursachen und Prävention

Betrachtet man alle Krebserkrankungen, von denen Männer betroffen werden, so ist der Hodenkrebs mit einem Anteil von nur einem Prozent eher selten. In der Altersgruppe mit der höchsten sexuellen Aktivität, also bei den 20- bis 40jährigen, stehen die Hodentumoren mit rund 30 Prozent jedoch an erster Stelle. Der Hodenkrebs gilt also nicht zu Unrecht als der Krebs des jungen Mannes, obwohl er auch viel früher oder viel später auftreten kann.

Noch bis Ende der 70er Jahre starben mehr junge Männer an Hodenkrebs als an anderen Krebsarten. Die dramatische Verbesserung der Heilungsrate beruht auf der Entwicklung hochwirksamer Zytostatika, Zellwachstumshemmer. Als Beispiel ist zu nennen das Zellgift Cisplatin, das 1979 als Medikament zugelassen wurde und auch heute noch in Kombination mit anderen Mitteln in der Chemotherapie eingesetzt wird.

Weltweit ist in den letzten 20 Jahren die Zahl der Hodenkrebs-Erkrankungen um das Zwei- bis Dreifache angestiegen. Aus amerikanischen Statistiken geht hervor, daß Angehörige der weißen Rasse wesentlich häufiger davon betroffen sind als ihre schwarzen Mitbürger oder Männer asiatischer Herkunft. Die Gründe sind noch nicht bekannt.

Ein 10- bis 15mal erhöhtes Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken, haben Männer mit Hodenfehllagen wie Bauchhoden, Pendel- oder Leistenhoden und Hodenschrumpfungen nach Verletzungen oder Entzündungen.

Vorbeugungsmaßnahmen bei gefährdeten Kindern

Bei einigen Kleinkindern wandert ein Hoden, gelegentlich auch beide Hoden, nicht vollständig in den Hodensack, sondern bleibt ganz oder teilweise in der Bauchhöhle. Dieser Maldescensus testis genannte Hodenhochstand kann nicht nur Unfruchtbarkeit verursachen, sondern auch das Krebsrisiko erheblich erhöhen. Er muß frühzeitig, das heißt möglichst zwischen dem 3. und 18. Lebensmonat, behoben werden.

Dem kleinen Patienten wird zu diesem Zweck zunächst ein Hormon verabreicht, das Humane Choriongonadotropin (HCG), das in etwa der Hälfte der Fälle bewirkt, daß der Hoden in den Hodensack hinabwandert. Bleibt der erwünschte Erfolg aus, sollte der Hoden mit einem operativen Eingriff, der Orchidopexie, im Hodensack fixiert werden.

Wenn bei einer Vorsorgeuntersuchung eine Hodenfehllage festgestellt wurde, sollten die Eltern dies später ihrem Sohn berichten. Das ermöglicht es ihm als Erwachsenem, bei auffälligen Befunden am Hoden auch daran zu denken, daß es Hodenkrebs sein könnte. Aber keine Sorge: Ein früh erkannter Hodentumor kann immer geheilt werden.

Arten von Hodentumoren

Germinale Tumoren

Wie bereits dargelegt, besteht der Hoden aus einer Vielzahl von verschiedenen Geweben, die alle entarten können. Beim Erwachsenen entfallen 90 bis 95 Prozent aller bösartigen Tumoren auf das Keimzellgewebe. Für die Therapie dieser germinalen Tumoren hat vor allem die Unterscheidung zwischen Seminomen und Nicht-Seminomen Bedeutung.

Seminome

Die Seminome machen etwa 40 Prozent aller germinalen Hodentumoren aus. Seminome sind Keimzelltumoren, die sich aus speziellen Zellen der Spermienentwicklung ableiten, aus den Spermatogonien. Spermatogonien sind unreife Vorstufen der Spermien. Seminome reagieren sehr stark auf Strahlenbehandlung.

Nicht-Seminome

Als Nicht-Seminome werden alle anderen germinalen Hodentumoren bezeichnet. Sie entstehen aus pluripotenten Keimzellen. Pluripotent bedeutet, daß sich Tumoren aus einer Vielzahl unterschiedlicher Gewebearten bilden können. Sie sind meist Mischtumoren, oft auch mit Seminom-Anteilen.

Als Teratome werden Nicht-Seminome bezeichnet, die wegen ihrer anatomischen Eigenschaften Ähnlichkeiten mit einem sich ent-wickelnden menschlichen Fötus haben. Solche Teratome enthalten oft Organanlagen wie Haut, Haare, Zähne und Knochen. Auch die Chorionkarzinome, embryonalen Karzinome und Dottersacktumoren sind Nicht-Seminome.

Nicht-Seminome sind meist wenig empfindlich gegen Strahlenbehandlung, reagieren aber sehr gut auf Chemotherapie.

Nicht-germinale Tumoren

Nicht-germinale Geschwulste, die bei Kindern rund 40 Prozent der Hodentumoren ausmachen, kommen bei Erwachsenen lediglich in rund fünf Prozent der Fälle vor, überwiegend bei älteren Männern.

Unter den nicht-germinalen Tumoren, die vorwiegend Kinder befallen, sind die Leydig-Zell- und Sertoli-Zell-Tumoren meist gutartig. Die malignen, bösartigen Lymphome des Hodens sind treten eher bei älteren Patienten auf.

Früherkennung verbessert die Heilungschancen

Leider kommt ein Drittel der Hodenkrebs-Patienten erst zum Arzt, wenn der Tumor bereits erste Tochtergeschwülste gebildet hat. Dies ist deshalb tragisch, weil der Hodentumor bei frühzeitiger Erkennung mit geringfügigen operativen Maßnahmen beseitigt werden kann und so relativ einfach zu heilen ist.

Die Früherkennung ist nicht schwierig. Männer in der Altersgruppe zwischen 20 bis 40 Jahren müssen sich nur angewöhnen, ihre Hoden regelmäßig auf Verdickungen und Verhärtungen abzutasten. Diese Palpation ist umso wichtiger, als solche Verdickungen und Verhärtungen meistens keine Schmerzen auslösen. Auf jeden Fall aber sind Selbstuntersuchungen nötig, wenn der Mann einer Risikogruppe angehört, also entweder als Kind einen Hodenhochstand hatte oder wegen einer Entzündung oder Verletzung des Hodens an einer Hodenschrumpfung, einer Atrophie, leidet.

Am besten kann man sich untersuchen, wenn der Hodensack schlaff und weich ist, also bei warmen Temperaturen, zum Beispiel unter der Dusche oder in der Badewanne. Dazu wird der rechte Hoden mit der rechten Hand gehalten und mit den Fingern der linken Hand rundherum abgetastet - auch zum Körper hin nach oben. Das gleiche geschieht mit dem linken Hoden. Machen sich Verhärtungen oder Schwellungen bemerkbar, muß umgehend der Arzt aufgesucht werden.

Symptome der Erkrankung

Ein Hodentumor verursacht im Frühstadium oft nur sehr geringe Symptome. Schmerzen können, müssen aber nicht auftreten. Heiko F., 22 Jahre alt, von Beruf Dachdecker, berichtet von einem anderen Symptom:?„Das erste Anzeichen habe ich überhaupt nicht richtig gedeutet. Morgens, wenn ich mir ein frisches Unterhemd angezogen habe, da hatte ich an der rechten Brustwarze so ein unangenehm scheuerndes Gefühl. Die Brustwarze war ganz hart, etwas erhaben und empfindlich bei Berührung. Ich dachte, das hört bald auf, aber es wurde eher schlimmer.

Einige Wochen später, während einer Reparatur an einem Schornstein mußte ich nochmal absteigen und Material holen. Ich hab mich dabei mit meinen Geschlechtsteilen an der Leiter gestoßen. Nun kommt es öfter vor, daß man sich mal weh tut bei der Arbeit, das ist nichts Besonderes. Aber das war diesmal ein besonders komisches Gefühl. Nicht einmal besonders schmerzhaft -aber ich spürte sofort, da ist irgendetwas anders als sonst, wie ein Fremdkörper. Ich hab mir natürlich nichts anmerken lassen. Aber ich mußte den ganzen Tag daran denken.

Abends unter der Dusche habe ich dann meine Hoden nochmal abgetastet und dabei gemerkt, daß sich der rechte anders anfühlte als der linke. Am nächsten Tag bin ich dann zum Urologen gegangen. Der hat mich lange untersucht und dabei den Krebs festgestellt. Der Hoden wurde entfernt.“

Folgende Anzeichen müssen auf jeden Fall durch eine eingehende ärztliche Untersuchung abgeklärt werden:

Weitere, schon etwas deutlichere Symptome sind:

Wer eines dieser Zeichen an sich bemerkt, muß sofort den Arzt aufsuchen. Viele Patienten können sich dazu erst nicht durchringen. Sie hoffen darauf, daß die Symptome wieder verschwinden, sie verdrängen ihre Befürchtungen oder sie schämen sich, ihre Geschlechtsteile von einem Arzt untersuchen zu lassen. Diese Verzögerung kann gefährliche Folgen haben; denn die im Frühstadium sehr guten Heilungsquoten von bis zu 100 Prozent beim Hodentumor verschlechtern sich wegen seiner Neigung zu rascher Metastasierung deutlich, je länger die Behandlung aufgeschoben wird.

Der 25jährige Student Achim N. ließ kostbare Zeit verstreichen, bevor er zum Arzt ging. „Ich hatte früher immer Komplexe wegen meiner kleinen Geschlechtsteile. Bei der Bundeswehr haben mich meine Kameraden immer gehänselt, weil sie unter der Dusche gesehen hatten, daß mein Penis und auch mein Hodensack etwas kleiner sind als bei den anderen. Dabei hatte ich eigentlich nie sexuelle Schwierigkeiten.

Vor einem Jahr merkte ich dann auf einmal, daß mein linker Hoden größer geworden war. Ich habe mir deswegen keine Sorgen gemacht - eher im Gegenteil. Endlich bekommt das Ding die richtige Größe, dachte ich. Mein Hodensack wurde auch größer. Während einer Vorlesung merkte ich dann, daß mein Hodensack beim Sitzen spannte. Am Anfang war das nur ein wenig störend. Dann schwoll der Hodensack innerhalb von 14 Tagen auf einmal derartig an, daß es wirklich unangehm wurde. Da ging ich endlich zum Urologen.“

Dieser stellte einen weit fortgeschrittenen Hodentumor fest, der bereits zwei Lungenmetastasen gestreut hatte.


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